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Thema: Neuer Receiver? Aber was und welcher? Help ...       

  1. #1
    Platzanweiser Avatar von No.Trace
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    Neuer Receiver? Aber was und welcher? Help ...

    Hallo zusammen ...

    Nadem ich mir den Wechsel auf die Sonos Playbar/Sub/2x Play:1 aus dem Kopf gschlagen habe
    und nun doch bei meinem Teufel Theater 2 bleibe, überlege ich ob ich mir nicht einen neuen AV-Receiver
    zulegen sollte ... Wie das so ist

    Ich habe nun schon viele Jahre den Yamaha RX-V640 RDS der damals auf Area-DVD schon sehr gut abgeschnitten hat.

    Aber welche Geräte kann man denn heutzutage bedenkenlos nehmen? Oder lohnt sich ein Umstieg gar nicht?
    5.1 würden mir vollkommen reichen nur sollte der Neue vom Klang natürlich besser sein, dafür sind die ja gemacht.

    Die einzigen Funktionen die mir "fehlen" wären das automatische Einmessen und WLAN/LAN für InternetRadio
    und die Steuerung per App.

    Ich würde folgene Komponenten mit dem neuen Receiver verbinden:
    - LG55LM620S 55" FullHD LED TV
    - Playstation 3
    - VU+Solo2 Sat-Receiver
    - Teufel Theater 2 - 5.1

    Zu erst hatte ich schon ein paar Modelle von Yamaha im Auge, aber nun habe ich viel gelesen und musste
    feststellen, dass in der letzten Zeit viel Denon an der Spitze steht ...
    Preislich wäre ich ggf. bereit so um die 500 Euro zu investieren, aber auch gerne weniger
    Wer kennt denn die Modelle von Yamaha RX-V6xx oder die RX-V4xx oder den Denon AVRX1300 ?

    Vielen Dank für ein paar Tips Gruß Kai

  2. #2
    Platzanweiser Avatar von bongobong
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    Zitat Zitat von No.Trace Beitrag anzeigen
    H...nur sollte der Neue vom Klang natürlich besser sein, dafür sind die ja gemacht...
    Verstärker haben keinen "Klang". Dafür sind die Lautsprecher gedacht.

    Schau dir den mal an: http://www.ultra-hdtv.net/kleiner-de...nstiegsklasse/
    Mehr Verstärker für weniger Geld wirst du nicht finden.
    Die mikrigen Lautsprecherklemmen sind der einzige Nachteil.
    Wenn du etwas mehr willst, dann nimmst du den Denon AVR-X1300W. Er hat die bessere Lautsprechereinmessung Audyssey MultEQ XT und die besseren Lautsprecheranschlüsse.
    Ich hab den Denon AVR-X2200. Aber nur deshalb weil er damals unschlagbar günstig und lieferbar war. sonst wäre es auch der kleinere geworden.

    Gruß
    Dirk

  3. #3
    Platzanweiser
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    Avatar von No.Trace
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    Hi ...

    danke für den Tip, werde ich mir mal ansehen ... wobei ich da mit meinen teilweise 5 mm Kabel nicht zurecht kommen würde

    Gruß Kai

  4. #4
    Platzanweiser
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    Avatar von No.Trace
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    Hallo zusammen ...

    So, dank der "black week" ist es nun doch schneller was Neues geworden als gedacht.
    Habe mir nun den Denon AVR-X2400H gekauft und bin nun mit der Einrichtung beschäftigt.

    Und schon tauchen die ersten Frage auf
    Mein Teufel Theater 2 habe eine Impedanz von 4-8 Ohm, aber wie stelle ich nun am besten den Verstärker ein,
    bei dem kann ich ebenfalls 4,6 oder 8 Ohm auswählen.
    Habe mir auch schon das pdf von Nubert zu dem Thema durchgelesen, das habe ich aber nicht so recht verstanden.

    Sind noch 4 Ohm besser als 8 Ohm, oder einfach die goldene Mitte mit 6 Ohm?

    Gruß und Danke Kai ...

  5. #5
    Platzanweiser Avatar von prenz
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    Die Angabe "4-8 Ohm" bei Boxen ist in der Regel ein Hinweis darauf, dass die tatsächliche Impedanz des Lautsprechers 8 Ohm ist (bei Transistorverstärkern ist es unkritisch, Boxen mit einer höheren Impedanz als die Nennimpedanz des Verstärkers - z.B. 8 Ohm-Box an 4 Ohm-Verstärker - anzuschließen, andersum aber - z.B. 4 Ohm-Box an 8 Ohm-Verstärker - kann das kritisch werden).

    Die Umschaltung am Verstärker greift üblicherweise in die Versorgungsspannung der Endstufe ein; bei der Einstellung 4 Ohm ist diese niedriger als für die Einstellung mit 8 Ohm. Dementsprechend wird auch, immer der Anschluß des gleichen Lautsprechers vorausgesetzt, die Ausgangsleistung in der Einstellung "4 Ohm" niedriger als mit der Einstellung "8 Ohm" sein.

    Die konservative Variante wäre es, auf 4 Ohm einzustellen, insbesondere wenn Du Dir über die tatsächliche Impedanz des Lautsprechers im unklaren bist. (ich persönlich würde den Lautsprecher ausmessen und dann passend einstellen).

  6. #6
    Platzanweiser
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    Avatar von No.Trace
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    Hi ...

    Danke für die Infos Habe den Verstärker nun schon mal auf 4 Ohm gestellt, da kann ja nicht viel schief gehen.
    Aber wie messe ich denn so einen Lautsprecher ? Einfach mit dem Multimeter ran und schauen wie viel Ohm er anzeigt?

    CU Kai

  7. #7
    Platzanweiser Avatar von prenz
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    Yep, Multimeter geht - das zeigt ein kleines bischen weniger als die Nennimpedanz an, aber um näherungsweise zu bestimmen, ob die Box 4 oder 8 Ohm ist, reicht das.

  8. #8
    Mr. Hochdruck Avatar von fireball
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    Nuja. Impedanz ist ja auch etwas mehr als der Gleichstromwiderstand den das Multimeter bestimmen kann. Deswegen heisst es ja auch Impedanz. Und nicht Widerstand.

    Aber in erster Näherung passt das ja.
    Geändert von fireball (29.11.2017 um 21:48 Uhr)
    #define QUESTION ((2b) || !(2b)) /* Shakespeare */

  9. #9
    Platzanweiser Avatar von prenz
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    Ich wußte, dass da einer kommt und an der Methode rumzumeckern hat... ;-)

    Du hast natürlich Recht, dass die Impedanz nicht dem ohmschen Widerstand entspricht. Dennoch hat man mit dieser Methode eine ganz gute Abschätzung an der Hand, weil es nur wenige mögliche Sollwerte gibt, die auch noch recht weit auseinanderliegen, und sich der Gleichstromwiderstand in den für Lautsprecher üblichen Frequenzbereichen, insbesondere unterhalb 1 kHz, wertemäßig von der Impedanz nur unwesentlich unterscheidet.

    Wenn Kai an seinem DMM nun so gemessen irgendwas zwischen 6,5 bis 8 Ohm abliest, dann hat die Box 8 Ohm Impedanz. Wenn er um 3 bis 4 Ohm abliest, dann ist sie 4 Ohm. Mehr interessiert in dem Ausgangsfall gar nicht.

    Und was alle weiteren Messungen an komplexen Widerständen angeht: "Do not try this at home, kids - or at anyone else's for that matter. We are trained professionals and we have adequate metering equipment."
    Geändert von prenz (29.11.2017 um 22:12 Uhr)

  10. #10
    Mr. Hochdruck Avatar von fireball
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    okay, lass ich so gelten. Vor allem der Abschlusssatz kommt definitiv hin.

    Was mich noch interessiert an der Stelle: wird im HiFi Bereich da tatsächlich nur an der Versorgungsspannung gedreht? Üblicherweise macht man ja an sich eine Impedanzanpassung an Verstärkerstufen um das Optimum rauszuholen.
    Geändert von fireball (30.11.2017 um 08:20 Uhr)
    #define QUESTION ((2b) || !(2b)) /* Shakespeare */

  11. #11
    Platzanweiser Avatar von prenz
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    Das ist die mir bekannte übliche, Beschaltungstechnik. Bei Endstufen ist die Anpassung ja ohnehin eine Spannungsanpassung, was im Hifi-Bereich unter dem Gesichtspunkt des Dämpfungsfaktors sowieso sehr wünschenswert ist.

    Die Einstellung auf 4/8 Ohm am Verstärker kann in der Tat eine Auswirkung auf den Innenwiderstand der Endstufe haben, weil die niedrigere Versorgungsspannung üblicherweise durch einen anderen Abgriff am Trafo realisiert wird. Es ist darüber hinaus bei Trafos für Verstärker nicht unüblich, die Sekundärwicklungen, die für 4 Ohm vorgesehen sind, mit einem dickeren Draht zu wickeln, als den Rest für die höheren Spannungen.

  12. #12
    Mr. Hochdruck Avatar von fireball
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    Stimmt, das klingt vernünftig. Danke

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